»Meine Spezialität ist
das Besondere.«

Juli Gudehus

jetzt & bald

Mei­nen jüngs­ten TUQ­TU­LI-Vor­trag gab ich beim »Pen­dant l’apé­ro design« im Co-Working-Space Le Porte­mi­ne in Cler­mont-Fer­rand, andern­tags gefolgt von einem Work­shop. Kurz dar­auf fuhr ich mit mei­nem Gast­ge­ber Loïc Mar­leix nach Paris, wo wir uns mit Oli­vi­er Mor­in und Edgar Walt­hert tra­fen, die wie wir an pik­to­gra­fi­schen Spra­chen arbei­ten und forschen.

Im Anschluss dar­an gab ich einen TUQ­TU­LI-Work­shop an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd. Im Som­mer­se­mes­ter 2026 ver­tre­te ich dort Prof. Dani­el Utz mit einem Semi­nar zum The­ma »visu­el­les Denken«. 

Am 28. Janu­ar gebe ich von 12 bis 18 Uhr einen sozia­les Plas­tik Upcy­cling-Work­shop im Rah­men einer Ver­an­stal­tung des Müll-Muse­um im Gesund­brun­nen-Cen­ter, Ber­lin.

Am 6. Mai 2026 bin ich ein­ge­la­den, im Rah­men von Frank­furt am Main als World Design Capi­tal 2026 Gast­ge­be­rin einer Dia­log­werk­statt im Muse­um Ange­wand­te Kunst zu sein. Defi­ni­tiv passt mein TUQ­TU­LI Pro­jekt aus­ge­zeich­net zu deren Mot­to »design for democracy«.

Die­ses Jahr bin ich erneut Mit­glied des Orga-Teams für die Inter­dis­zi­pli­nä­re Pfingst­ta­gung Ende Mai. Wenn es Dich reizt zu kom­men, schreib mir gern ein Mail.