»Meine Spezialität ist
das Besondere.«

Juli Gudehus

Workshops

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Der Weg ist das Ziel – mei­ner Metho­den-Work­shops. Der Weg, grie­chisch »hodós«, ist auch Wort­be­stand­teil der »Metho­de«. »Vor­ge­hens­wei­se« wäre eine tref­fen­de Übersetzung. 

Das Sinn­bild des Wegs gibt für die gestal­te­ri­sche Arbeit wun­der­bar viel her. Mit Weg­fin­dung und Weg­bah­nung haben wir es hier immer wie­der zu tun. Ein Ter­rain erkun­dend fra­gen wir: was für Lösun­gen gibt es schon, wie wird etwas übli­cher­wei­se benutzt et cete­ra – wo sind Stra­ßen, wo immer­hin Tram­pel­pfa­de und wo Ter­ra Inco­gni­ta? Kön­nen wir Län­ge und Beschaf­fen­heit des Wegs abse­hen? Wo führt er uns hin, wor­an vor­bei? Wel­ches kann oder soll unser Tem­po sein? Gehen wir allein, mit ande­ren, mit wem? Wo und womit star­ten, was tun, wenn wir uns ver­rannt haben, wie aus­dau­ernd sind wir, wel­che Aus­sicht lockt uns, sind wir bereit, ins Wag­nis zu gehen? 

Ob als Novum wäh­rend des Stu­di­ums oder als Impuls im beruf­li­chen All­tag – eine (Erin­ne­rung an eine) gewis­se Struk­tu­riert­heit im Den­ken und Tun kann wah­re Wun­der wir­ken. Arbei­ten wird (wie­der) zur Wonne.

Eini­ge mei­ner Work­shops sind Destil­la­te aus dem Rah­men mei­ner Lehr­tä­tig­keit. Die­se The­men bie­te ich der­zeit an:

»2D küsst 3D«

»Alles in Ord­nung«

»Gute Zei­chen, schlech­te Zei­chen«

»RTFM – Read The Fri­end­ly Manu­al«

»Spie­len & Regeln«

»Typo­gra­fie für Kunst«

»Wir müs­sen reden.«

Alle mei­ne Metho­den-Work­shops sind ska­lier­bar zwi­schen zwei und fünf Tagen. Eine Grup­pen­grö­ße von neun bis zwölf Per­so­nen ist mei­ner Erfah­rung nach ide­al in Hin­blick auf die Inten­si­tät, die Leben­dig­keit und damit die ent­spre­chen­de Lang­zeit­wir­kung von Lern- und Erkenntnisprozessen.

Sprich mich ger­ne dar­auf an.

Die zwei Tage waren toll. Anre­gend. Eine ech­te Horizont­erweiterung. Tat­sa­che: es lohnt sich, Sachen genau anzu­schau­en – auch klei­ne und bana­le – und gute Fra­gen zu stel­len. Sowas wie die­sen Work­shop hät­te ich gern als Kurs am Anfang des Stu­di­ums gehabt. 

Christian, Student im Master, Münster

Ich bin hier mehr­fach an mei­ne Gren­zen gekom­men. Das hät­te ich nicht gedacht. Auch nicht, dass ich mich traue, so weit zu gehen. Das hat mich kom­plett aus der Kom­fort­zo­ne raus­ge­holt. Das war rich­tig gut und nütz­lich. Intensiv.

Lena, Studentin im Bachelor, Bielefeld