»Meine Spezialität ist
das Besondere.«

Juli Gudehus

Vita

1968

(Ham­burg) gebo­ren. Im glei­chen Jahr wur­de die Ulmer Hoch­schu­le geschlos­sen, Mar­cel Duch­amp und John Heart­field star­ben, der Film »Yel­low Sub­ma­ri­ne, die Schrift »Syn­tax«, der Sitz­sack »Sac­co« und die Com­pu­ter­maus erblick­ten das Licht der Welt.

1968 bis 1987

(Ham­burg, Mia­mi, Mül­heim an der Ruhr, Her­decke, Schwie­ber­din­gen, Ber­gisch Glad­bach) Schu­le, Abitur

1987 bis 1990

(Köln) Aus­bil­dung und Anstel­lung als Verlags­buch­händle­rin im Kunst­buch­ver­lag Wie­nand

1990 bis 1996

Stu­di­um Visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on an der FH Düs­sel­dorf, Diplom

seit 1992

(Mit-) Orga­ni­sa­ti­on der und Teil­nah­me an der »Inter­dis­zi­pli­nä­ren Pfingst­ta­gung« Bibers­bach / Rei­chenow / Rap­pach / Bretzfeld

1994

(Lon­don) Sti­pen­di­um der Carl-­Duis­berg Gesell­schaft, Arbeit bei Omni­fic Stu­di­os, Alan ­Kit­ching, Phai­don Press und ­Penta­gram

seit 1996

selb­stän­dig als Gestal­te­rin, Autorin und Beraterin

1996 bis 2000

(Köln) gemein­sa­mes Stu­dio mit zwei Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gne­rin­nen, einer Illus­tra­to­rin, einer Pro­dukt­de­si­gne­rin und zwei Kunsthistorikern

1997 bis 1998

Lehr­auf­trag an der FH Düs­sel­dorf

seit 2000

in Ber­lin

1997 bis 2010

kon­ti­nu­ier­li­che und inten­si­ve Zusam­men­ar­beit mit der Kunst­samm­lung des Deut­schen Bundestages

2001 bis 2010

Arbeit am »Les­ikon der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on«

seit 2006

Work­shops und Seminare

2007 bis 2008

Gast­pro­fes­sur für Inte­gra­ted Design und Metho­do­lo­gie an der Bau­haus-Hoch­­­schu­le Sach­sen-Anhalt in ­Des­sau (Unter­richts­sprache Englisch)

2011

Orga­ni­sa­ti­on der größ­ten Autoren­le­sung der Welt aus mei­nem »Les­ikon der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on« im Muse­um der Din­ge Berlin

2012

Grün­dung des Ehren­prei­ses für Gestaltung

2016

erneu­te Gast­pro­fes­sur an der Bau­haus-Hoch­­­schu­le in Dessau

2017 bis 2018

Lehr­auf­trag an der Uni­ver­si­tät der Küns­te in Berlin